Safety. People. Transformation.

Sicherheit beginnt im Verhalten.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine gelebte Sicherheitskultur in Ihrem Unternehmen aufbauen können – nachhaltig, menschlich und messbar wirksam.

Verhaltensbasierte Sicherheit

Behavior Based Safety (BBS) ist ein wissenschaftlich fundierter Ansatz, der den Arbeitsschutz durch positive Verhaltensänderungen verbessert.

Statt auf Kontrolle und Sanktionen zu setzen, fördern wir sicheres Verhalten systematisch und wertschätzend. Es ist bekannt und untersucht, dass mehr als 90 % aller Unfallursachen verhaltensbedingt sind und durch weitere technische Verbesserungen nicht adressiert werden können – genau hier setzen wir an: bei den Menschen, ihren Routinen und der Sicherheitskultur Ihres Unternehmens. BBS ergänzt dabei die „klassische" Arbeitssicherheit sehr sinnvoll und baut darauf auf. Der Fokus liegt jedoch auf Beobachtung, Feedback, Beteiligung und kontinuierlicher Verbesserung im Arbeitsprozess.

Mit unserer langjährigen, praktischen Führungserfahrung bauen wir die Brücke zwischen Theorie und Praxis. Unser motivierender Ansatz nimmt alle mit, damit langfristig wirksame Ergebnisse entstehen.

>90%
der Unfallursachen sind verhaltensbedingt
Mensch im Zentrum
Unser motivierender Ansatz stärkt das Verständnis für die Arbeitssicherheit auf allen Ebenen im Unternehmen
Gelebte Sicherheitskultur
verankert die Sicherheit langfristig als echten Unternehmenswert!

Ihr Nutzen

Weniger Unfälle

Nachhaltige und langfristige Reduktion von Arbeitsunfällen – wissenschaftlich belegt und in vielen Unternehmen weltweit erprobt.

Starke Sicherheitskultur

Eine gelebte Kultur, in der sicheres Verhalten zur Selbstverständlichkeit wird – getragen von Führung und Mitarbeitenden gleichermaßen.

Messbare Ergebnisse

Kennzahlenbasiert und transparent: Sie sehen Fortschritte in Verhalten, gemeldeten Beobachtungen und Unfallquoten – nicht nur theoretisch.

Nachhaltige Verankerung

Wir hinterlassen kein Strohfeuer, sondern Routinen, Strukturen und Kompetenzen, die langfristig wirken.

Unser Vorgehen

In vier klaren Phasen führen wir Ihr Unternehmen zu einer wirksamen Sicherheitskultur.

01

Analyse: Bestandsaufnahme Ihrer Sicherheitskultur

Wir zeigen auf, wie Ihr Unternehmen in der Arbeitssicherheit tatsächlich funktioniert. Es geht dabei um die Abläufe: „was kommt an?" an der Werkbank? Wie wird Arbeitssicherheit geführt? Und was braucht es, damit weniger Unfälle passieren?

02

Konzeption: Abgestimmt auf Ihre individuelle Situation

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir ein passgenaues Programm, das die vorhandene Sicherheitskultur weiterentwickelt. Dabei setzen wir auf Methoden und Lösungen, die in der Praxis bereits erprobt sind und sich bewährt haben.

03

Umsetzung: Führung im Fokus

Zum Aufbau einer gelebten Sicherheitskultur ist die aktive Einbindung aller Führungskräfte ein Erfolgsgeheimnis. Wir vermitteln das Basiswissen und neue Motivation. Damit Ihre Führungskräfte zur Stütze ihrer gelebten Sicherheitskultur werden. Hierzu etablieren wir Feedback-Mechanismen und stärken Führungskräfte in ihrer Vorbildrolle.

04

Next level: Sicherheitskultur

Unser Ziel ist ein verbessertes Risikobewusstsein im Unternehmen zu erreichen. Auf dem weiteren Weg unterstützen wir Sie mit unserem innovativen Programm zur „autonomen Sicherheit". Hierin lernt jeder einzelne Mensch sei es am Arbeitsplatz oder in anderen Lebensbereichen Risiken zu erkennen und sich jederzeit zu schützen. So kann aus der Vision „Null Unfälle" eine Realität werden.

Unser Team

Im Herzen Ingenieure, im Handeln Unternehmer! Wir beraten, begleiten und schulen unsere Kunden aus unterschiedlichsten Branchen in der verhaltensbasierten Arbeitssicherheit. Mit unseren 30+ Jahren Führungserfahrung aus internationalen Industrieunternehmen, handeln wir pragmatisch, praxisnah und wirksam im Interesse unserer Kunden.

Susanne Brüggemann

Susanne Brüggemann

Geschäftsführerin · Chemieingenieurin

Über 25 Jahre operative Führungserfahrung innerhalb eines internationalen Konzerns der chemischen Industrie. Das Thema Sicherheit hatte immer einen hohen Stellenwert in ihrem Berufsleben und ist jetzt eine echte Leidenschaft geworden, für die sie Menschen begeistern kann.

LinkedIn-Profil
Thomas Pluch

Thomas Pluch

Geschäftsführer · Versorgungs-/Wirtschaftsing.

Diplomatisch und umsetzungsstark, strategisch ausgerichtet und nah am Menschen. Über 25 Jahre internationale Managementerfahrung, seit 15 Jahren selbständig in Transformationsprojekten im Mittelstand tätig. Für ihn ist die Sicherheit vor allem ein strategisches Führungsthema, um Unternehmen für die Zukunft fit zu machen.

LinkedIn-Profil

Erfolge unserer Kunden

Maschinenbau/Elektrotechnik Französischer Konzern 1 Standort in Deutschland 400 Mitarbeitende

Das Ziel „Null Unfälle“ auch wirklich erreicht!

Verhaltensbasierte Sicherheit verstärkt Regeleinhaltung – ohne mehr Druck und Kontrollen

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Ausgangssituation

Der Kunde hatte in den Vorjahren bereits viel in die Arbeitssicherheit am Standort investiert und das Sicherheitsniveau im Unternehmen deutlich verbessert. Unter anderem wurden den Mitarbeitenden hochwertige technische Ausrüstungen zur Verfügung gestellt und sehr viele Regeln aufgestellt, gegen die sich in der Belegschaft zunehmend Widerstand regte. Das Management suchte nach einem Weg, das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeitenden positiv zu entwickeln – auch um mehr Akzeptanz für die bereits eingeführten Maßnahmen zu erreichen. Die Unfallzahlen waren seit einigen Jahren stabil auf mittlerem Niveau, eine weitere Verbesserung war nicht erkennbar.

Projektumfang

  • Erstaufnahme der bestehenden Sicherheitskultur am Standort.
  • Einführung der „autonomen Sicherheit“ – eines Trainingsansatzes auf Basis verhaltensbasierter Sicherheit (Behavior Based Safety, BBS) zur Entwicklung eines individuellen Risikobewusstseins. Alle Mitarbeitenden im Unternehmen, unabhängig von ihrer Aufgabe, wurden in drei kurzen Workshops trainiert, um eigene unsichere Verhaltensweisen zu erkennen und zu korrigieren und zu lernen, wie sie sich in allen Lebenslagen selbst schützen können. Die „autonome Sicherheit“ geht dabei bewusst auch auf Gefährdungen in der Freizeit, zu Hause oder im Straßenverkehr ein.
  • Aufstellung und Begleitung eines Projektteams.
  • Erfassung der Veränderung der Sicherheitskultur ein Jahr nach der Einführung.
  • Langfristige Verankerung des Programms im Unternehmen.

Ergebnis

Der Kunde berichtet über einen regen internen Austausch über Sicherheitsthemen: Es werden deutlich mehr Beinaheunfälle und unsichere Situationen erkannt und gemeldet – und das Unternehmen ist seit über 1,5 Jahren nach der Einführung tatsächlich unfallfrei (Unfälle mit Arbeitszeitausfall von mehr als einem Tag). Ein solches Ergebnis in der Arbeitssicherheit hatte dieses Unternehmen zuvor in all den Jahren nie erreicht.

Nahrungsmittelindustrie Französischer Konzern 4 Standorte in Deutschland ca. 1.300 Mitarbeitende

Einheitliches Verständnis auf Führungsebene ist der Schlüssel

Safety Observation Visits verankern eine verhaltensorientierte Sicherheitskultur

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Ausgangssituation

Der Kunde hatte mit der Übernahme verschiedener Standorte aus einem landwirtschaftlich-genossenschaftlichen Kontext eine wenig entwickelte Sicherheitskultur mit hohen Unfallzahlen übernommen. Die Führungskräfte waren praktisch nicht in die Führung der Arbeitssicherheit eingebunden, ihre Rolle war unklar definiert. Es gab nur eine rudimentäre Sicherheitsorganisation.

Projektumfang

  • Diverse Führungskräftetrainings auf allen Ebenen im Unternehmen, um Rolle und Motivation für das Thema Arbeitssicherheit zu stärken.
  • Einführung von Safety Observation Visits als Führungstool – eine verhaltensbasierte (BBS-geprägte) Beobachtungs- und Feedbackmethode für Führungskräfte.
  • Vorbereitung und Durchführung von HSE-Workshops auf oberster Managementebene zur Abstimmung der nächsten Prioritäten im Rahmen eines strategischen Maßnahmenplans Arbeitssicherheit.

Ergebnis

Work in progress – es ist noch viel zu tun: Der Kunde hat parallel zu unseren Standorttrainings eine Sicherheitsorganisation aufgebaut, um das Sicherheitsmanagementsystem zu definieren und nachhaltig weiterzuentwickeln. Das Verständnis für Arbeitssicherheit verbessert sich auf allen Ebenen im Unternehmen, die Durchführung der Safety Observation Visits deckt viele operative Schwächen auf, die nach und nach korrigiert werden. Die Mitarbeitenden nehmen die Safety-Feedbackgespräche positiv auf, und die Unfallzahlen verbessern sich langsam.

Baustoffindustrie Irischer Konzern 5 Standorte in Deutschland 400 Mitarbeitende

Den rein technischen Blick auf die Arbeitssicherheit überwinden

Ohne Vorbilder und klare Kommunikation der Führung kann eine Sicherheitskultur nicht entstehen

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Ausgangssituation

Eine internationale Gruppe, die Baustoffe und Produkte für die Bauindustrie herstellt, wuchs durch den Zukauf mittelständischer Familienunternehmen. Eine einheitliche Sicherheitskultur war nicht vorhanden, die Unfallzahlen unterschiedlich hoch und die Prozesse im Sicherheitsmanagement nicht harmonisiert.

Projektumfang

Das Assessment zur gelebten Sicherheitskultur an den Standorten zeigte klare Möglichkeiten zur Verbesserung auf und unterstützte so die vom Konzern angeforderte Harmonisierung der Prozesse – unter anderem durch die einheitliche Einführung von Behavioural Safety Visits über alle Standorte hinweg. Im Rahmen von Inhouse-Schulungen wurden alle Führungskräfte, beginnend mit dem jeweiligen Managementteam, motivierend und klar an die Grundlagen eines Sicherheitsmanagements herangeführt.

Ergebnis

Aus den Empfehlungen der Safety-Assessments und der Mobilisierung aller Führungskräfte in den nachfolgenden Inhouse-Schulungen konnte eine gute Dynamik für das Thema Sicherheit entstehen. Die operativen Führungskräfte – tatkräftig unterstützt durch eine klare Haltung der obersten Führungskräfte – unterstützten den Aufbau einer einheitlichen Sicherheitskultur und trugen aktiv, Schritt für Schritt, zur Verbesserung der gelebten Sicherheit bei. Begleitet wurden sie dabei durch eine kompetente, lokale und internationale Sicherheitsorganisation.

Elektronik und High-Tech Französischer Konzern 4 Standorte in Deutschland/Österreich 450 Mitarbeitende

Jeden dort abholen im Thema Sicherheit, wo er gerade steht

Voneinander lernen und sich austauschen ist gerade im Thema Sicherheit so wertvoll

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Ausgangssituation

Eine internationale Gruppe mit Fokus auf eine breite Palette von High-Tech-Produkten, gewachsen im deutschsprachigen Raum durch den Zukauf mittelständischer Familienunternehmen, suchte nach einer einheitlichen Vorgehensweise zur Verbesserung der operativen Sicherheit in den verbundenen Unternehmen.

Projektumfang

Durchführung einheitlicher Inhouse-Managementschulungen zum Thema Sicherheitsmanagement mit Schwerpunkt auf die Führung der Arbeitssicherheit. Einführung von sogenannten Safety Visits an den Arbeitsplätzen zur Verbesserung des Risikobewusstseins bei Führungskräften und Mitarbeitenden. Unmittelbare Korrektur der identifizierten Risiken. Verstärkte Kommunikation der Führungskräfte im Rahmen der Safety Visits bringt zusätzliche Aufmerksamkeit auf das Thema Sicherheit im Unternehmen.

Ergebnis

Eine einheitliche Sicht und „Sprache“ konnte im Unternehmen über alle Führungsebenen hinweg erreicht werden. Führungskräfte, die die Arbeitssicherheit bisher als „lästiges Randthema“ behandelt hatten, wurden erfolgreich für das Thema gewonnen und konnten über die Safety Visits aktiv zur kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitssicherheit im Unternehmen beitragen. Aufmerksamkeit und Motivation für das Thema nahmen spürbar zu.

Systemgastronomie Britischer Konzern mehr als 30 Standorte in DACH 3.000 Mitarbeitende in DACH

Die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben allein schafft noch keine exzellente Sicherheitskultur

Warum Führungskräfte gefordert sind, sich um Sicherheit und Hygiene auch selbst zu kümmern

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Ausgangssituation

Ein großer Player der Systemgastronomie hatte mit vielen Arbeitsunfällen zu kämpfen, während gleichzeitig die tatsächlich vorhandenen Risiken an den Arbeitsplätzen gar nicht so relevant erschienen. Das Verständnis auf Managementebene über den Ernst der Lage war dabei sehr heterogen – von „die Ergebnisse sind völlig unakzeptabel“ bis „das ist doch völlig normal“ war alles dabei.

Projektumfang

Kurzes Safety-Culture-Assessment der Situation im Unternehmen. Pilotschulungen an zwei Standorten zur Anpassung der reinen Safety Visits und Erweiterung um die wichtigen Themen der Einhaltung von Hygieneregeln. Aufstellung der wichtigsten 12 Safety Golden Rules und Verbesserung der Klarheit der Sicherheitsorganisation. Roll-out von Managementschulungen zum Thema Safety-Management und Hygiene sowie Durchführung regelmäßiger Safety Visits an allen Standorten.

Ergebnis

Im Unternehmen konnte innerhalb von 12 Monaten eine sehr gute Dynamik und Aufmerksamkeit für das Thema Safety/Hygiene erreicht werden, indem einerseits sehr regelmäßig von allen lokalen Führungskräften Safety Visits durchgeführt und berichtet wurden und andererseits die internen Prozesse deutlich verbessert wurden. Die klare Haltung der obersten Führungskräfte zum Thema Safety wird deutlich kommuniziert und unterstützt damit die Sicherheitskultur ganz praktisch. So wurden beispielsweise Regelmeetings zum Thema Safety/Hygiene eingeführt, in denen wiederkehrende Herausforderungen behandelt und Lösungen geteilt werden.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Behavior Based Safety (BBS)?

Behavior Based Safety (BBS) ist ein wissenschaftlich fundierter Ansatz der Arbeitssicherheit, der auf positiver Verhaltensänderung statt auf Kontrolle und Sanktionen setzt. Da mehr als 90 % aller Unfallursachen verhaltensbedingt sind, ergänzt BBS die klassische, technische Arbeitssicherheit um Beobachtung, Feedback und aktive Beteiligung der Mitarbeitenden.

Wie unterscheidet sich BBS von klassischer Arbeitssicherheit?

Klassische Arbeitssicherheit fokussiert auf technische Maßnahmen, Vorschriften und Kontrollen. Verhaltensbasierte Sicherheit setzt zusätzlich bei den Menschen an: bei Routinen, Verhalten und der gelebten Sicherheitskultur im Arbeitsalltag. Beide Ansätze ergänzen sich und bauen aufeinander auf.

Für welche Unternehmen eignet sich BBS-Beratung?

Verhaltensorientierte Sicherheit eignet sich besonders für Industrie- und Produktionsunternehmen mit körperlicher Arbeit und entsprechendem Unfallrisiko, unabhängig von der Unternehmensgröße. Wichtig ist die Bereitschaft von Führung und Mitarbeitenden, aktiv an einer neuen Sicherheitskultur mitzuwirken.

Welche Voraussetzungen sollten für die Einführung verhaltensbasierter Sicherheit vorliegen?

Idealerweise lebt die Organisation bereits die klassische Arbeitssicherheit mit etablierten Regeln und Routinen. Entscheidend ist vor allem der Wille der Unternehmensführung, die Sicherheit im Unternehmen durch positives Verhalten wesentlich zu verbessern.

Wie läuft eine BBS-Einführung ab?

Die Einführung erfolgt in vier Phasen: Analyse der bestehenden Sicherheitskultur, Konzeption eines individuellen Programms, Umsetzung mit Fokus auf Führungskräfte sowie der langfristige Ausbau hin zu einem autonomen Sicherheitsbewusstsein aller Mitarbeitenden.

Wie lange dauert die Einführung einer gelebten Sicherheitskultur?

Die zeitliche Entwicklung ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich und hängt von der Intensität der BBS-Einführung ab. Entscheidend ist, dass Unternehmensführung und Führungskräfte das gewünschte Verhalten und die neuen Routinen kontinuierlich vorleben. Eine gelebte Sicherheitskultur ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess, der sich über Jahre entwickelt.

Welche Rolle spielen Führungskräfte bei verhaltensbasierter Sicherheit?

Führungskräfte sind der zentrale Erfolgsfaktor: Sie erhalten Basiswissen und werden durch Feedback-Mechanismen gezielt in ihrer Vorbildrolle gestärkt, damit sichere Verhaltensweisen von oben getragen und im Unternehmen glaubwürdig vorgelebt werden.

Wie werden die Ergebnisse einer BBS-Beratung messbar?

Die Wirkung wird anhand konkreter Kennzahlen sichtbar gemacht, etwa anhand der Entwicklung von Unfallquoten, gemeldeten Sicherheitsbeobachtungen und Verhaltensindikatoren – transparent und nachvollziehbar statt nur theoretisch.

Wie beginnt die Zusammenarbeit mit L2L Consult?

Am Anfang steht ein unverbindliches Erstgespräch, in dem wir gemeinsam die Rahmenbedingungen klären. Eine erfolgreiche Einführung einer Sicherheitskultur setzt den festen gemeinsamen Willen zum Ziel voraus. Deshalb ist es uns wichtig, dass die Erwartungen realistisch sind, ein respektvoller Umgang miteinander besteht und die beteiligten Persönlichkeiten gerne und vertrauensvoll zusammenarbeiten möchten.

Sprechen wir über Ihre Sicherheitskultur.

Hat diese Seite Ihr Interesse geweckt – das freut uns! Buchen Sie direkt einen unverbindlichen Gesprächstermin oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@l2lconsult.de.